POÈME: LOIN, TROP
ils s'écartent
peu à peu
s'effacent
restent leurs voix parfois
elles passent
vite
d'autres viennent
bien sûr
mais elles ne comblent pas
l'attente
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on avance
un peu plus
dans le réduit
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on voit mal ce qu'ils deviennent
loin
peut-être simplement
continuent-ils
hors d'atteinte
cela se passe dehors
on n'a que peu de prise
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pourtant
on voudrait voir et saisir
davantage
on voudrait de même
qu'ils parlent
comme avant
on voudrait
on retient seulement
tout semblait clair
on pouvait passer
de longs temps de vide
sans trembler
cela devient plus difficile
on s'appuie davantage
souvent aussi
on se retrouve en appui
sur rien
cela devait arriver
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trop loin
les voix se brouillent
et quand elles crient
on ne peut plus venir
et quand on appelle
on n'attend plus
de réponse
vite
la mémoire
se creuse
à mesure
rien à craindre
on a tant de distances possibles
en tête
rien à craindre
mais il faudra faire un détour
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le silence se peuple
on entre dans le silence
en parlant seul
et les figures regardent
écoutent
on entend leurs souffles
les mots ne recréent rien
ils avivent
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ce qui se referme
au-delà de ce qu'on peut voir
fait mal
puis cela s'établit
entre en sommeil
d'une certaine façon
cela devient simple
chacun seul
dedans
avec ses autres
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à la fin
on ne peut plus
ni appeler ni répondre
/
GEDICHT: WEIT WEG, ZU SEHR
sie entfernen sich
entschwinden
allmählich
manchmal bleiben ihre Stimmen
die schnell
vorüber sind
gewiß
andere erklingen
aber sie erfüllen nicht
die Erwartung
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man bewegt sich
in der Enge
etwas weiter vor
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schlecht zu sehn was aus ihnen wird
weit weg
vielleicht machen sie
unerreichbar
einfach weiter
draußen geschieht das
man hat kaum Zugriff
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man möchte jedoch
mehr
sehen und fassen
ebenso möchte man
daß sie sprechen
wie vorher
man möchte
man hält nur fest
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alles schien klar
man konnte lange Phasen
der Leere verbringen
ohne zu zittern
das wird schwieriger
man stützt sich mehr auf
oft auch
ist man aufgestützt
auf nichts
das mußte so kommen
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zu weit weg
verwirren sich die Stimmen
und wenn sie schreien
kann man nicht mehr hin
und wenn man ruft
wartet man nicht mehr
auf eine rasche
Antwort
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dabei
höhlt sich
das Gedächtnis aus
keine Sorge
man hat so viele mögliche Entfernungen
im Kopf
keine Sorge
aber man wird einen Umweg machen müssen
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die Stille bevölkert sich
man tritt in die Stille
alleine sprechend
und die Gestalten schauen
horchen
man hört ihren Atem
die Wörter lassen nichts neu erstehen
sie legen nur bloß
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was sich verschließt
jenseits dessen was man sehen kann
tut weh
dann setzt sich das
ruht einstweilen
auf gewisse Weise
wird es einfach
jeder allein
drinnen
mit seinen anderen
---
zum Schluß
kann man nicht mehr
rufen noch antworten